Erotische Geschichten
Eroberung in der Nachbarschaft - Erotische Geschichte
Josef goss im Garten seine Pflanzen, als ihm ein Umzugswagen auffiel. Gegenüber zogen wohl endlich neue Mieter ein. Als erstes fiel ihm aber eine unglaublich schöne Frau auf, die nur ein paar Jahre jünger als er war. Sie hatte Hotpants an, ein enges Shirt und Turnschuhe. Länger als nötig wässerte er seine Blumen und Sträucher und beobachtete, wie sie die Umzugshelfer anwies, wo welche Kiste und welches Möbelstück abgestellt werden sollten. Vergeblich suchte er nach einem Mann, der zu ihr gehören könnte. Nur ein etwa sechzehnjähriges Mädchen und ein zwölfjähriger Junge riefen sie Mama. Irgendwann stand sein Garten fast unter Wasser, er räumte den Schlauch auf und ging in sein Haus. Die nächsten Tage und Wochen waren sehr spannend. Tatsächlich hatte er nie einen Mann bei der hübschen Nachbarin gesehen, nur sie und die Kinder. Das erste Mal, seitdem seine Frau gestorben war, verdrehte ihm eine andere Frau den Kopf. Bald konnte er nur noch an sie denken und immer wenn er zu Hause war, beobachtete er Jenna. Sie kam zwei Tage nach ihrem Einzug bei ihm vorbei und stellte sich kurz als seine neue Nachbarin vor. Das machte sie auch bei den anderen Anwohnern.
Lange überlegte er, ob er sie mal auf einen Kaffee einladen sollte. Er wusste, dass er immer noch gut aussah und durchaus Chancen bei Frauen hatte. Eines Tages nahm er seinen Mut zusammen, zog ein schickes Hemd an und ging zum Nachbarhaus. Zitternd klingelte er bei Jenna, die auch bald aufmachte. "Hallo Josef, was gibt's?", begrüßte sie ihn. Stotternd wie ein Schuljunge brachte er schließlich seine Einladung heraus. Sehr amüsiert lächelte sie Josef an und sagte, dass ihr ein schönes Abendessen bei ihm lieber wäre. Sofort sagte Josef, dass das kein Problem sei und sie doch nachher einfach bei ihm um achtzehn Uhr klingeln sollte. Er kehrte in sein Heim zurück und überlegte, was er auf den Tisch bringen würde. Er nahm sich auch fest vor, ihr zu gestehen, dass er sich in sie verliebt hatte. Etwas fahrig und nervös bereitete er ein leckeres, aber einfaches Abendessen zu und Jenna kam pünktlich zu ihrer Verabredung.
Der Anblick ihrer schlanken Beine und ihrer Brüste, die sich unter einer hellen Bluse abzeichneten, raubten ihm jeden vernünftigen Gedanken. Gerade, dass er es noch schaffte, sie an den Tisch zu bitten und ihr ein Glas Wein einzuschenken. Sie stießen auf eine lange, gute Nachbarschaft an und begannen gegenübersitzend zu essen. Nach einer Weile spürte er einen nackten Fuß zwischen seinen Beinen. Seine Hose wurde auf einen Schlag merklich enger im Schritt. Völlig verblüffte schaute er Jenna in die Augen, die nur lasziv lächelte. Bald waren sie mit dem Essen fertig. Josef war total verwirrt, aber auch erregt, als Jenna zu ihm kam, sein Gesicht in ihre Hände nahm und ihm einen langen Kuss gab. Er fasste nach ihren Hüften, stand auf und nahm sie fest in die Arme. Natürlich waren ihr seine Blicke nicht entgangen als sie sich ihm vor einigen Wochen vorstellte. Josef gefiel ihr, besonders seine schüchterne Art hatte ihren Reiz auf sie ausgeübt. Sie ertappte sich dabei, wie sie nachts an ihren Nachbarn dachte. Daher freute sie sich auch riesig über seine Einladung und wollte es ihm leicht machen.
Als sie sich von den aufregenden Gefühlen erholten, mussten beide erst über ihre gemeinsame Gier lachen und zogen sich dann in sein Schlafzimmer zurück, wo sie sich erneut, aber zärtlicher und mit viel Zeit gegenseitig erkundeten und sich der Liebe hingaben. Das war der Beginn einer Beziehung, die ihnen beiden so gut tat. Sie wollten aber beide nicht zusammen ziehen, sie fanden es besser, getrennte Häuser zu haben. Doch jeden Abend trafen sie sich spätestens zu langen Gesprächen, die meistens zu einer erotischen Balgerei führten, die sie bis in jede Faser ihrer Körper genossen. Vorbei war die Zeit der Enthaltsamkeit und des Verzichts, der Einsamkeit und der Traurigkeit.
